Sweet teen girls - Ass Licking Teen Sex Tube



fucked nastyu homemade photo

Da gibt es zum einen u ere wichtige Faktoren, wie die Zeit, den Ort, die Stimmung, die N he und Vertrautheit zwischen zwei Menschen, Girl rtheit. Zum anderen laufen im K rper viele miteinander verzahnte Vorg nge ab. Sexuelle Erregung wird ausgel st ber das Sehen, das H ren, das Riechen, die Phantasie, Ber hrung usw.

Zum einen empf ngt das Gehirn diese Reize und zum anderen werden von erektionsausl senden Regionen des Gehirns erregende Signale Sweet teen girls - Ass Licking Teen Sex Tube das R ckenmark an den Penis bermittelt. Gleichzeitig wird in den Arterien des Penis durch Stickoxyd ein Enzym (Zyklase) aktiviert, das eine bestimmte chemische Verbindung (GTP) in eine ringf rmige Struktur (cycloGMP) umwandelt oder "zyklisiert".

Dieses cycloGMP wird abgek rzt chemisch als cGMP bezeichnet und l sst die glatte Muskulatur der Schwellk rper und Blutgef e des Penis erschlaffen. Das f hrt zu einem erh hten Bluteinstrom. Zun chst f hrt dies zur Tumeszenz, d. zu einer Schwellung des Penis mit Zunahme der L nge und Dicke.

Bei weiterer sexueller Stimulation f hrt die fortlaufende Bildung von weiterem cGMP zu einer immer st rkeren Erschlaffung und einem weiteren Blutzustrom, der schlie lich zur kompletten Versteifung des Gliedes f hrt. Dabei werden die Venen, ber die das Blut normalerweise aus dem Penis in den Tsen rper zur ckstr mt, durch die erigierten Schwellk rper zusammengepre t, so dass unter der hohen Blutzufuhr und dem blockierten Blutr ckfluss die Sweet teen girls - Ass Licking Teen Sex Tube bestehen bleibt.

Nach dem H hepunkt (Orgasmus) und Samenerguss (Ejakulation) l sst die sexuelle Erregung und damit der Blutzustrom nach. Big Man Cock hot gay sex videos Hot fucking gay movies skilled cock suckers beginnt ein anderes Enzym, eine sogenannte Phosphodiesterase Typ 5 (PDE5), das cGMP chemisch abzubauen, die komprimierten Venen erweitern sich wieder und das Blut str mt ab, Tubw die Erektion allm hlich zur ckgeht.

All dies wird zus tzlich von vielen Hormonen beeinflu t und gesteuert. Daran sind z. unter anderem beteiligt: Testosteron, Vasopressin, DHEA, Serotonin, Dopamin, LH-RH, Oxytocin. Das l sst erkennen, dass es eine Vielzahl von M glichkeiten gibt, da St rungen die Erektion erschweren, verschlechtern oder verhindern k nnen. In Frage kommen daf r Krankheiten, Operationen, Nebenwirkungen Thbe Medikamenten, seelische sowie seelisch-k rperliche (psychosomatische) Einfl sse.

Zu wiederholten spontanen Erektionen, die man nicht immer bewusst wahrnimmt, kommt es auch w hrend bestimmter Phasen des Schlafes.

Read more...

41 42 43 44 45

Comments:

There are no comments for this entry...
bijouxdelooty.com 2018

top ↑